Veteranenbegriff mit Wertschätzung und Leben füllen

Pressemitteilung vom 20.11.2018

Berlin – Der Reservistenverband begrüßt, dass sich die Bundesministerin der Verteidigung des Veteranenbegriffs so engagiert annimmt. „Jedem, der Deutschland als Soldat gedient hat, gebührt Wertschätzung. Der Veteranenbegriff kann helfen, diesem Anliegen Sichtbarkeit zu verleihen. Nun gilt es, diesen Begriff mit Leben und Anerkennung zu füllen“, sagte Fabian Forster, Vizepräsident für Betreuung und Fürsorge im Reservistenverband. „Als größte Vereinigung ehemaliger Bundeswehrsoldaten sind wir selbstverständlich auch der Verband, in dem Veteranenarbeit stattfindet. Bereits jetzt ist der Reservistenverband die militärische Heimat zahlreicher Veteranen. Im engen Schulterschluss mit unseren Partnern werden wir das Thema weiter vorantreiben.“

Der Präsident des Reservistenverbandes, Oberst d.R. Oswin Veith, MdB sagt dazu: "Besondere Erlebnisse wie ein Einsatz hinterlassen Spuren. Viele Heimkehrer haben das Bedürfnis, diesen Spuren einen Namen zu geben. Die gemeinsame Sprache ist die Basis für die Wertschätzung, die unsere Soldaten verdienen." Veith, Mitglied im Verteidigungsausschuss, unterstreicht: "Der Reservistenverband setzt sich seit langem für die Anerkennung der Leistung ein, die unsere Männer und Frauen im Dienst, im Einsatz und daheim erbracht haben. Wir danken daher der Ministerin und freuen uns darauf, die Veteranen noch stärker unterstützen zu können."

Konkret denkt Veith an einen Rat für Veteranenarbeit, der einen festen Ort bietet, an dem Meinungen ausgetauscht und gebündelt werden können. „Über diesen möchte ich auch die Ressourcen des Verbandes, von der Beteiligung an Gesetzesvorhaben, über die Organisationsstruktur, bis hin zu den Finanzmitteln den Veteranenverbänden zugänglich machen.“ Damit könnte der Reservistenverband für seine Partner seine starke und zuverlässige Basis für die Veteranenarbeit erweitern.

Konkret denkt Veith an einen Rat für Veteranenarbeit, der einen festen Ort bietet, an dem Meinungen ausgetauscht und gebündelt werden können. „Über diesen möchte ich auch die Ressourcen des Verbandes, von der Beteiligung an Gesetzesvorhaben, über die Organisationsstruktur, bis hin zu den Finanzmitteln den Veteranenverbänden zugänglich machen.“ Damit könnte der Reservistenverband für seine Partner seine starke und zuverlässige Basis für die Veteranenarbeit erweitern.

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